Erektile Dysfunktion therapieren

Erektile Dysfunktion: Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Erektile Dysfunktion beschreibt im Allgemeinen Erektionsprobleme. Gerade bei Betroffenen führt dies oft zu psychischen Problemen. Männer die unter Erektionsproblemen leiden stellen häufig ihre Männlichkeit in Frage. Im heutigen Ratgeber Beitrag klären wir über die Ursachen und, zum Beispiel mit einer Penispumpe, Therapiemöglichkeiten auf.

Ursachen erektiler Dysfunktion

Erektionsprobleme aller Art werden unter dem Begriff erektiler Dysfunktion subsummiert. Erektionsprobleme können dabei sowohl dauerhaft, als auch temporärer Natur sein. Bei derartigen Problemen gelangt zu wenig Blut in den Penis, weshalb der Penis nicht steif wird. Dies kann körperliche Ursachen haben. Jedoch sind psychische Ursachen immer häufiger der Auslöser erektiler Dysfunktion.

Bei psychischen Problemen meint man immer, dass diese schnell gelöst werden könnten. Jedoch ist die Bewältigung psychischen Ursachen häufig eine enorme Herausforderung. Neben den psychischen Ursachen gibt es aber auch noch die körperlichen Ursachen. Insbesondere im höheren Alter treten die physischen Probleme öfters auf. Diabetiker und Menschen mit Bluthochdruckproblemen sind dabei häufiger von Erektionsproblemen betroffen als gesunde Menschen.

Starker Alkohol und Drogenkonsum verursachen ebenfalls mit erhöhten Wahrscheinlichkeiten eine Dysfunktion. Einen großen Einflussfaktor spielt aber das Alter selbst und die Tatsache, dass Mann körperlich abbaut. 50 % aller Rentner geben demnach, laut einer aktuellen Studie, an, gelegentlich Erektionsprobleme zu haben. Im Alter von 40 bis zum Renteneintritt sind es hingegen nur 10 % der Befragten. Unter 40 Jahren sogar noch weniger.

Therapiemöglichkeiten - schafft die Penispumpe Abhilfe?

Die verschiedenen Ursachen können dabei auch nur verschieden behandelt werden. Insbesondere bei psychischen Problemen oder psychischen Ursachen ist es ratsam die Partnerin in die Therapie einzubeziehen. Denn hier spielt die Angst vorm Versagen im Bett eine große Rolle. Durch Paardiskussionen kann diese Angst aber genommen werden.

Bei physischen Ursachen können allerding Penisprothesen und Penispumpen Abhilfe schaffen. Aber auch Medikamente, wie Prostaglandine, kann verwendet werden. Jedoch sind Medikamente immer mit Nebenwirkungen verbunden. Deshalb raten wir zum Einsatz einer Penispumpe. Die Penispumpe nutzt dabei den Unterdruck um eine Erektion zu erzeugen. Dies ist die gesundeste und einfachste Möglichkeit Erektionsprobleme zu beheben. Bekannte Modelle medizinischer Penispumpen sind die Phallosan Forte oder der PeniMaster Pro.

Letzte Möglichkeit sollte immer eine Operation einer Penisprothese sein. Dies ist ein Implantat, dass in den Penis eingesetzt wird.

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